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 Wohnzimmer

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Robin Lewellyn

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BeitragThema: Wohnzimmer   Sa Okt 20 2012, 17:34

Die Wände des Wohnzimmers sind, bis auf eine, weiß gestrichen. Auf der rot gestrichen Wand, die dem Raum wärme verleihen soll, finden sich in dunklen Holzrahmen von unterschiedlicher Größe, verschiedene Muggelfotos der Familie, auf denen Man Alexander, Quinn und Robin erkennen kann, aber auch Alexanders Familie, Ronbins und gemeinsame Freunde. Robin hat die Fotos mit so viel liebe ausgesucht und sich dann doch nicht nur für ein paar entscheiden können, dass an die Wand nichts anderes mehr gestellt worden ist, außer eine kleine Kommode aus Kirschholz, in der sich ein paar Spiele verstecken, sowieso Kerzen, Süßigkeiten und alles, was das Familienleben noch schöner gestalten könnte.
Das große, helle Sofa, auf dem verschiedene, wenn auch farblich zueinander abgestimmte Kissen und Decken liegen, lädt dazu ein, einfach Platz zu nehmen und es sich gemütlich zu machen. Zum Sofa gehört ein passender Sessel, ebenfalls mit ein paar Kissen und einer Decke ausgestattet, steht er aber ein wenig abseits und dient hauptsächlich dazu, sich vor die großen, gut-gefüllten Bücherregale setzen und in einem Bildband oder Abenteuerroman blätter zu können. Fachliteratur zu Muggelkunde, sowieso zur Geschichte der Zauberei findet man, alphabetisch geordnet, auch.
Der Boden besteht aus dunklen Holzdielen auf denen hier und da ein heller, hochfluriger Teppich liegt und die Einrichtung wird durch grüne Pflanzen, so wie Schnittblumen auf dem kleinen, gläsernen Couchtisch, abgerundet.

Hinter einem dunkelroten Raumtrenner findet man einen Schreibtisch mit allerlei Unterlagen und noch eine kleine Kommode, in der nicht nur Unterrichtsmaterial aufbewahrt wird, sondern auch verschiedene Muggelmedikamente und Erste-Hilfe-Zauberetränke, die in eine Schublade eingeschlossen sind.
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Robin Lewellyn

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Sa Okt 20 2012, 18:24

Samstag 04. September 2012 » 06:00 - 09:00 Uhr
Alexander & Robin [& Quinn?]

Fröhlich singend, wobei sie wahrscheinlich keine einzige Note traf, deckte sie den Tisch im Wohnzimmer, um ein gemeinsames Frühstücke ihrer Familie vorzubereiten. Was sie sang, war schwer zu verstehen, es klang ein bisschen, als habe sie einen alten, kaputten Plattenspieler verschlug, aber das störte sie in ihrer Begeisterung wenig. Ihre Schritte wurden ein wenig tanzend, als sie aus der Kommode ein paar Tassen herausholte und sie auf dem Tisch platzierte. Gleich würde sie noch einen Hauselfen rufen, der den Rest aus der Küche hochbrachte und dann war es perfekt. Sie betrachtete nochmal ihr Wer, Messer, Tassen, Gläser für Orangensaft oder anderes, Servierten, Teller... Sie hatte an alles gedacht.
Mit einem Schnippen wollte sie einen Hauselfen rufen, es klappte nicht und sie zog ihren Zauberstab aus der Tasche, auch damit konnte sie wenig anfangen, was ihre Stimmung doch ein wenig dämpfte, bis sie Schritte hörte und eine vertraute Gestalt in der Tür erkannte. Sie lächelte, dann schlag sie ihre Arme um seinen Hals und gab ihm einen Kuss. „Ich hab dich nicht geweckt, oder?“ Sie strich ihm durch die Haare, gab ihm noch einen Kuss auf die Wange und wies dann auf den gedeckten Tisch. „Es ist nicht ganz so schön wie Frühstück im Bett, aber ich dachte, dass wäre auch mal wieder schön. So ein gemeinsames Frühstück, hm? Du musst mir nur einen kleinen Gefallen tun.“ Sie hatte sich von ihm gelöst und versuchte sich an einem bittenden Blick.
„Ich hab dem Hauselfen, der sich um die Wäsche kümmert und eben noch hier war, gesagt, dass ich ein Frühstück für drei vorbereitet haben möchte, aber irgendwie klappt es mit dem Rufen der Hauselfen immer noch nicht ganz bei mir und ein richtiges Frühstück mit allem drum und dran, kriege ich in unserer kleinen Teeküche nicht hin.“ Was sie genau von ihm wollte, würde er schon verstehen. Sie ließ sich auf das Sofa fallen und klopfte auf den Platz neben sich, um ihn aufzufordern, sich doch zu ihr zu gesellen.
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Alexander Lewellyn

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   So Okt 21 2012, 00:20

Samstag 04. September 2012 » 06:00 - 09:00 Uhr
Robin & Alexander (später Quinn)


Während drüben seine Frau sang, rasierte sich Alexander im Bad mit äußerster Sorgfalt und Umsicht, weil er nichts mehr hasste, als brennende Schnitte im Gesicht. Eigentlich wäre er lieber im Bett geblieben; draußen regnete es noch immer und auf seinem Nachttisch lag das Buch, über dem er in der vergangenen Nacht fast eingeschlafen wäre, dennoch hatte er sich regelrecht zwingen müssen, um es aus der Hand zu legen und wenigstens ein paar Stunden Schlaf abzugreifen. Aber als Robin aufgewacht und aufgestanden war, wusste Alex, dass ihm so oder so nicht mehr viel Ruhe bleiben würde und so hatte er sich aus dem Bett geschwungen, war schlaftrunken ins Bad und dort erst einmal unter die Dusche verschwunden.
Jetzt war ein bisschen wacher, benetzte seine Wangen mit seinem Rasierwasser fuhr sich mit der Bürste durchs Haar und zupfte seinen dunkelblauen Rollkragenpullover solange hin und her bis er keine Falten mehr schlug. Seine dunkle Jeans schloss er mit einem breiten Ledergürtel, polierte die Silberschnalle mit dem Handtuch und griff, nachdem er das Bad verlassen und wieder im Schlafzimmer stand, das dunkelbraune Jackett von der Stuhllehne.
Während er den Flur entlang schritt, an Quinns Türe einen Augenblick ausharrte, um zu hören, ob sie schon wach war, zog er es über und wurde im Wohnzimmer von seiner Frau empfangen, die unverschämt gute Laune zu haben schien. Er schmunzelte, seine linke Augenbraue hob sich amüsiert und seine Lippen kräuselten sich.
„So viel Mühe, dafür, dass sich Quinn ein Brot schmiert, einen Tasse Tee runterkippt und dann wieder verschwindet, weil sie irgendwelche „ach so wichtigen Dinge“ erledigen muss?“ Alex schüttelte kurz den Kopf, dann schnippte er mit der linken Hand, wobei kleine Funken an seinen Fingerspitzen tanzten und nur einen Augenblick späte ertönte ein „Plopp“ und ein kleiner Hauself verneigte sich tief vor seinem Meister. Alex verdrehte ein wenig die Augen. „Darf ich vorstellen, Robin? Das ist Puck. Er stand früher im Dienste meiner Familie. Wenn du was brauchst, sag einfach seinen Namen und vielleicht hast du Glück und er legt ein gutes Wort bei den andern für dich ein.“
Er zwinkerte Robin kurz zu, bevor er sich neben sie auf das Sofa setzte, den Kopf in den Nacken legte und die Augen schloss. „Puck, ich nehme einen schwarzen Tee. Mit viel Zitrone und keine Milch, aber das weißt du sicher noch, hm?“
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Robin Lewellyn

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   So Okt 21 2012, 16:50

Samstag 04. September 2012 » 06:00 - 09:00 Uhr
Alexander & Robin [& Quinn?]

Der herbe Duft seines Rasierwassers kitzelte in ihrer Nase und sie lächelte, legte ihren Kopf an seine Schulter und unterdrückte ein Gähnen. „Du musst gleich nicht weg oder? Du siehst aus, als brichst du gleich schon wieder ins Klassenzimmer auf und arbeitest.“ Sie sah zu ihm hoch, ein fragender Ausdruck in ihren Augen, bevor ein Lächeln den Platz einmal und auch ihre Lippen eroberte. Sie lachte kurz. „So ist Quinn eben, aber wir beide könnten uns auch alleine einen schönen Abend machen, wenn sie ihren „wichtigen Dingen“ nachgehen muss. Ich bin ja froh, dass ihr das Schloss gefällt und sie nicht ganz alleine in irgendeiner Ecke sitzt!“
Das freute sie wirklich, weil sie sich nicht sicher gewesen war, wie Quinn es finden würde. Regelmäßiger Unterricht, viele neue und fremde Gesichter... aber sie hätte eigentlich wissen müssen, dass das alles ihrer Tochter nichts ausmachen würde. „Wer weiß, vielleicht überrascht sie uns ja auch mit Anhänglichkeit. Ich dachte eigentlich, wir machen einen Familientag oder planen wenigstens einen gemeinsamen Abend mit Spielen. Schade, dass man keinen Fernseher in Hogwarts haben kann, wir hätten einen Film gucken können, Popcorn essen.... Das wäre doch toll gewesen, oder?“ Sie sah Alex nochmal fragend an, löste sich dann von ihm und betrachtete den Hauselfen einen Moment mit einem Lächeln, bevor ihr Blick, mit gehobenen Augenbrauen, zu ihrem Mann wanderte.
„Einen eigenen Hauselfen? Ich glaube meine Mutter hätte so ziemlich alles dafür getan, einen Hauselfen zu haben.“ Sie lachte herzlich bei dem Gedanken an ihre Mutter und daran, wie oft sie darüber gemeckert hatte, dass sie zu viel Dreck machten und ruhig mehr im Haushalt helfen konnten. „Puck? Könntest du das Frühstück, was ich eben bestellt habe, hochbringen? Das wäre wirklich wunderbar und bitte mit einem Warmhaltezauber belegen, wenn es geht. Oder ist Quinn schon wach, Alex? Es ist ja wirklich noch früh.“
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Alexander Lewellyn

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di Okt 23 2012, 16:42

Samstag 04. September 2012 » 06:00 - 09:00 Uhr
Robin & Alexander (später Quinn)

„Ich hatte eigentlich wirklich vor, ein bisschen zu arbeiten, ja. Ich bin gestern auf einige interessante Dinge gestoßen, die ich gerne noch ein bisschen weiter vertiefen würde. In meinem Klassenzimmer kann ich mich auch viel besser konzentrieren als hier.“ Er lächelte, ein bisschen schuldbewusst, weil er ahnte, dass sich Robin das Wochenende irgendwie anders vorgestellt hatte; eine Vermutung, die sich gleich darauf bestätigte. Er gähnte, seufzte, dann stöhnte er ein bisschen unwillig. „Bei Merlin, ich bin heilfroh, dass ich diesem Monstrum entronnen bin. Ich verstehe wirklich nicht, was ihr beide daran findet auf einen flackernden Bildschirm zu schauen. Und was dort gezeigt wird ist auch zum Himmel schreiender Unsinn und noch dazu fürchterlich laut, nein, Robin wirklich nicht, das finde ich überhaupt nicht schade.“
Alexanders Hand lag im Nacken und wärmte dort ein paar Muskelpartien, die ihm schon länger immer mal wieder wehtaten, wenn er zu lange im Bett lag und las. Daraus gelernt hatte er bisher nichts, zu gemütlich war es, sich unter der warmen Decke auszustrecken, neben sich eine Tasse Tee auf dem Nachttisch und Robin, die seelenruhig schlief; das einzige Geräusch der Regen, der auch an diesem Morgen fortwährend gegen die Fensterscheibe prasselte. Dann, allerdings auch nur dann, konnte Alexander dem Regenwetter etwas abgewinnen.
„Vielleicht leiht dir Mr. Darvill seine Kristallkugel, ich bin sicher mit ein wenig Fantasie, wirst du es vollbringen und auch darin irgendwas entdecken, was dich für den verpassten Fernseher entschädigen kann.“
Er lächelte, wobei er seine kurz auf ihren Oberschenkel legte, leicht darüber strich und sich dann wieder vom Sofa erhob, um eines der Fenster einen winzigen Spalt zu öffnen.
„Quinn hat keinen Mucks von sich gegeben, also gehe ich davon aus, dass sie noch schläft. Es wäre doch sehr untypisch für sie!“
Er grinste. Seine Tochter, wenn auch nicht seine biologische, kam einem Wirbelwind gleich. Nichts schien vor ihrem Elan sicher und dort wo sie war, schlug sie die Stille, diese manchmal einfach nur wohltuende Ruhe, einfach in die Flucht.
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Robin Lewellyn

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di Okt 23 2012, 18:02

Samstag 04. September 2012 » 06:00 - 09:00 Uhr
Alexander & Robin [& Quinn?]

Sie seufzte leise und schüttelte den Kopf. „Du bist wirklich ein Arbeitstier.“ Es klang aber nicht so, als habe sie es gerade erst herausgefunden, sondern, als ob sie sich daran erinnern müsste. Sie streckte die Beine von sich und folgte ihm mit ihrem Blick, als er zum Fenster ging und es öffnete. Ein frischer Schwall Regenluft drang ins Zimmer und sie atmete einmal tief durch, wobei sie Augenblick zu lachen begann. „Es scheint ja wirklich keine Besserung in Sicht zu sein und unsere Kollegen haben sich doch schon alle mit irgendwas angesteckt, husten, schniefen und krächzen durch die Gegend. Im Krankenflügel ist sicher schon einiges los. Wie geht es dir denn? Ich hoffe du wirst nicht auch noch krank, verheimlichst es mir und bereitet heimlich Vertretungsunterricht in deinem Klassenzimmer vor, bis ich dich dann pflegen darf?“ Sie kicherte leise, schenkte ihm ein liebevolles Lächeln und nahm dankbar das Tablett entgegen, was Puck gerade gebracht hatte. Auch ihm schenkte sie ein Lächeln, bedankte sich höflich und stellte es auf den Tisch ab, wobei sie Alexanders Tasse so schob, dass er sie direkt nehmen konnte, ohne sich über den Tisch beugen zu müssen und sie selbst goss sich eine Tasse Kaffee ein, die sie mit viel Milch und Zucker vermischte.
„Aber ich verstehe wirklich nicht, was du gegen den Fernseher hast, aber du kennst es ja anders, ich nicht. Meine Eltern hatten immer einen und früher haben wir auch zusammen Filme geguckt. Mein Vater liebte Aktionfilme aber ja, es ist alles nicht real und Magie sieht immer ziemlich witzig aus, aber die meisten Muggel wissen doch nichts von Magie, das ist alles nur ihre Vorstellung davon. In die Fingerschnippen alles ist wieder gut. So unrealistisch ist es ja gar nicht, wenn man gut genug Zaubern kann, hm?“ Konnte sie nicht, weshalb sie sich ja erkunden musste. Zaubern war ihr nie leichtgefallen. „Aber ich werde es auch ohne Kristallkugel schaffen. Ich mag eh nie mehr sehen können, als Nebel, wobei mein Highlight ja war, dass ich geglaubt habe, eine Häschenwolke zu erkennen.“
Sie kicherte erneut und nickte. „Das wäre nicht unsere Quinn. Ruhig und leise passt einfach nicht zu ihr.“
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Alexander Lewellyn

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Do Okt 25 2012, 19:03

Samstag 04. September 2012 » 06:00 - 09:00 Uhr
Robin & Alexander (später Quinn)

Die Luft schmeckte nach Regen und roch nach Erde und nach Heimat. Irgendwie hatte Alexander verdrängt, wie zuhause er sich einmal in Hogwarts gefühlt hatte, weil er, dank Robin und Quinn das Gefühl von Heimat und Geborgenheit schon lange nicht mehr an einen Raum oder einen Ort sondern vielmehr an die Menschen darin knüpfte.
Jetzt aber wurde ihm bewusst, wie viele Jahre er hier verbracht hatte und wie froh er darüber war, dass diese 4 den Mut gehabt hatten Hogwarts wieder zu eröffnen. „Nein, im Moment merke ich nichts von einer Erkältung, aber beschreien wir es auch lieber nicht, du weißt, wie sehr mich das immer nervt. Außerdem brauchst du gar nicht so tun, ich habe mich jahrelang alleine gepflegt, ich werde nicht in Hogwarts anfangen, dich in ein altes Rollenmuster pressen zu wollen, keine Sorge.“
Er schmunzelte und schloss das Fenster wieder, denn die kalte, feuchte Luft hatte die unschöne Angewohnheit ihm sofort in die Glieder zu kriechen. Als er die Tasse Tee auf dem Tisch bemerkte, lächelte er Robin zu, formt ein „Danke“ mit den Lippen und nahm sie in die Hand. Die Flüssigkeit war noch viel zu heiß, aber allein der Geruch entlockte ihm schon ein wohliges Seufzen. Er lehnte sich mit dem Rücken gegen die Fensterbank Wand und wärmte sich die klammen Finger an der heißen Tasse, deren Porzellan er gerade so verzaubert hatte, dass er sich die Finger nicht verbrannte.
„Alles bekommt man mit Magie natürlich nicht wieder hin oder, wie du sagst, wieder gut. Aber vieles ist mit Magie doch leichter. Ich frage mich ehrlich, wieso du dich immer noch so dagegen sträubst. Nicht jede Form der Magie ist schlecht, dunkel und böse.“, erklärte Alexander in einem warmen und sanften Tonfall, dem nichts Drängendes inne lag. Er kannte seine Frau lang genug, um sich über etwaige Gründe eigentlich im Klaren zu sein; nachvollziehen jedoch, konnte er nur die Wenigsten davon. Dann zuckte er lachend die Schultern. „Ich bekomme Kopfschmerzen davon, dann würde es dir auch nicht so gefallen. Ich empfinde es als schrecklich laut und besonders der Film, den Quinn so gerne schaut…Herr der Ringe? Die Kampfszenen, das über etliche Stunden, danach brauche ich absolute Ruhe und ein dunkles Zimmer.“ Obwohl ihm, in dieser Situation selber nicht nach Lachen zu Mute war, musste Alexander jetzt dabei schmunzeln.
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Robin Lewellyn

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Sa Okt 27 2012, 13:30

Samstag 04. September 2012 » 06:00 - 09:00 Uhr
Alexander & Robin [& Quinn?]

Sie lachte, sagte aber nichts. Ja, er hatte sich tatsächlich Jahre lang alleine gepflegt und nein, er würde nicht in Rollenmuster verfallen, sie hatte einfach einen Scherz gemacht und es freute sie, dass sie ihn wenigstens auch noch zum Schmunzeln gebracht hatte. Sie streckte die Beine nochmal von sich, gähnte einen kurzen Moment und nahm dann einen Schluck von ihrem süß-schmeckenden, hellbraunen Kaffee. „Ich hätte nichts dagegen, dich ein bisschen zu pflegen, aber ich schweige schon. Das du krank wirst, will ich ja wirklich nicht, außer du bleibst dann wenigstens und arbeitest nicht die ganze Zeit wieder. Das werde ich nie ganz verstehen. Aber heute Abend, da arbeitest du doch nicht oder? Dann machen wir einen Spieleabend, da wir keinen Fernseher haben, bekommst du davon auch scher keine Kopfschmerzen und so wie ich Quinn kenne, findet sie die Idee sicher auch lustig.“ Es glitzerte wieder begeistert in ihren Augen, sie nickte um sich selbst zu bestätigen und nahm noch einen Schluck aus ihrer Tasse, die sie aus demselben Grund festhielt, wie ihr Ehemann. Um sich die Finger ein wenig zu wärmen. Anders als er, brauchte sie aber, nach der ganzen Milch, mit dem sie den Kaffee vermischt hatte, keinen Zauber mehr, um sich nicht die Finger zu verbrennen.
„Wenn ich Kopfschmerzen davon bekommen würde, würde ich wahrscheinlich auch kein Fernseh gucken aber es gibt ja auch andere Programme, die bilden, nicht unbedingt die meisten Muggelfilme, aber was war mit dem Geschichtskanal, hat der dich nie interessiert? Man konnte doch einiges von Muggelhistorikern lernen über die Geschichte und verschiedene Theorien. Geschichte ist doch deine Passion.“ Sie lächelte, nahm sich eine kleine Scheibe Brot und beschmierte sie mit Butter, ihre Tasse hatte sie einen Moment abgestellt. Langsam stellte sich doch Hunger ein und ihr Blick wanderte zur Uhr an der Wand. „Sie müsste eigentlich gleich aufstehen und wieder gute Laune verspüren.“
Sie schmunzelte, auch als sie de Schultern zuckte. Danach wurde sie jedoch ernster. „Ich weiß es nicht, Alex. Ich will mich ja nicht dagegen wären, ich versuche es ja auch, aber mir gelingt vieles ohne Magie einfach besser. Unsere Koffer packen, kochen, der Haushalt, solche Dinge vor allem und dann auch eben andere Zauber, dass war schon immer so. Ich glaube nicht, dass es viel mit...“ Sie sprach nicht weiter, weil sie das Thema nicht wieder begingen wollte und wies nur erneut auf den Platz neben sich.
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