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 Flur

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Sebastian Silverswan

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BeitragThema: Flur   Mi Okt 17 2012, 14:20

Im Untergeschoss der Wohnung liegt der Eingangsbereich der Wohnung, Steinwände nur unterbrochen von silbrigen Kerzenhaltern, worin Bienenwachskerzen stehen und den Flur mit einem sanften warmen Licht ausleuchten, weisen einen schmalen Korridor direkt auf wenige Steinstufen hinzu, die in das Erdgeschoss der Wohnung führen, wo sich das Wohnzimmer, eine kleine Küche, ein zweites Badezimmer und die meisten Kinderzimmer befinden.
Nur wenige Türen zweigen zu Sebastians Büro, seinem Schlafzimmer, einem weiterem Badezimmer und den Zimmern der Drillingen ab.
Der Boden ist natursteinbelassen.
An der Garderobe hängen Jacken, meist kreuz und quer, auch wenn Sebastian immer wieder versucht Ordnung zu schaffen und auf einer langen Bank, die fast bis an die Treppen heran reicht, verteilen sich etliche Schuhe.

Der Korridor im Obergeschoss führt zu den Kinderzimmern. Er ist heller, mit einem edlen Holzboden ausgelegt und einige Pflanzen, die nicht so viel Licht brauchen hängen in Töpfen unter der Decke.
Der lange Flur, dessen Wände bis auf halbe Höhe mit schiefergrauem Holz getäfelt und darüber mit einer weißen Tapete bespannt, wirkt einladend und freundlich. Etliche Türen führen entweder zu den Kinderzimmern oder ins Badezimmer sowie eine kleine Küche, die gerade zum Essen und Kochen genug Platz bietet.
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Leigh Silverswan

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Alter : 22

BeitragThema: Re: Flur   Mi Okt 17 2012, 14:55

cf: Flure im Schloss

Freitag 03. September 2012 & gegen 22.15 Uhr
Rosalie & Leigh

Die Kerze flackerte im Luftzug der sich schließenden Türe und Leigh nahm den süßlichen Duft des Bienenwachs wahr, der ganz leicht nur durch die Luft schwebte, statt sie mit seinem Aroma zu schwängern. Es musste irgendeine Magie dahinter stecken, denn eigentlich dufteten diese Kerzen viel stärker. Sie runzelte die Stirn, als sie einen Augenblick darüber nach dachte, dann plötzlich weiteten sich ihren Augen und ihr war wieder bewusst, wieso sie eigentlich hier war.
Sie schüttelte den Kopf, als Rosalie ihr ein Taschentuch reichen wollte. Als würde ihr das wirklich helfen. Stattdessen fuhr sie einmal mit beiden Händen über ihr Gesicht, wie sie es schon oft bei ihrem Vater gesehen hatte, wenn er versuchte die Müdigkeit herunter zu wischen. Ein Blick in den Garderobenspiegel bewies ihr, dass ihr Bemühen auch nicht von viel mehr Erfolg gekrönt war.
„Froh? Da kennst du Papa aber schlecht.“, murmelte Leigh verdrossen und lehnte sich unschlüssig gegen die karge Steinwand. Sie lauschte auf Geräusche in der Wohnung, doch es war still. Offensichtlich hatte niemand bemerkt, dass sie die Wohnung verlassen hatte, was eigentlich schon dafür sprach, dass es ihrem Vater nicht besonders gut ging. Seine Fledermausohren waren legendär und berüchtigt. Sie schluckte. „Es ging ihm schon den ganzen Tag nicht gut, ist dir das nicht aufgefallen?“, fragend hob Leigh ihren Blick, bevor er an Rosalie vorbei zur Schlafzimmertüre ihres Vaters glitt.
„Ich hab keinem was gesagt. Das würde Papa sicher nicht wollen.“ Wieder schluckte Leigh hart und blinzelte noch einmal. „Und wenn es was Schlimmes ist? Vielleicht hätten wir gleich einen Heiler holen sollen.“ Unstet huschte ihr Blick zwischen der Schlafzimmertüre und der Wohnungstüre hin und her. „Ich kann schnell laufen..“
Eigentlich wollte Leigh nur ihrem Vater nicht unter die Augen treten.
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Rosalie Rosenstein

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Alter : 22

BeitragThema: Re: Flur   Mi Okt 17 2012, 19:01

Freitag 03. September 2012 & gegen 22.15 Uhr
Leigh & Rosalie

Sie steckte das Taschentuch weg und trat neben Leigh an die Schlafzimmertüre. Wenn Sebastian noch nicht bemerkt hatte, dass Leigh nicht in ihrem Bett lag, dann stimmte wirklich etwas nicht. Es war ruhig in der Wohnung, er hätte das Klacken der Türe sicher gehört und er war nicht auf dem Gang gewesen, um nach ihr zu suchen, dann wäre sie ihm begegnet oder er wäre ihnen beiden entgegen gekommen. Ihre Lippen waren immer noch zu einem dünnen Strich zusammen gepresst. Irgendwas stimmte nicht.
„Vielleicht nicht froh, Leigh, aber er hat sich einfach Sorgen um euch gemacht und was ist, wenn ihr es herausfindet. Er wollte nicht, dass ihr es wisst, weil er euch nicht damit belasten wollte, dass verstehst du oder?“ Ihre Hand lag immer noch auf ihrer Schulter, die andere hob Rosalie um zu klopfen. Normalerweise hätte Sebastian sie beide doch auf dem Flur reden hören und eins und eins zusammenzählen können. Wie hatte sie ihm nur seine Geschichte glauben könnten? Sie schüttelte den Kopf, nickte dann aber als Leigh sie etwas fragte.
„Er hat mir erzählt, er hat gestern Abend, falsch gelegen, als er den Kleinen etwas vorgelesen hat.“ Und sie glaubte ihm nicht mehr. Er hatte danach immer noch komisch gewirkt, als habe er etwas zu verbergen. Sir drückte Leigh einen Moment an sich. „Ich glaube wir beide müssen uns keine Sorgen machen.“ Sie hoffte das sie Leigh überzeugen konnte. Sie selbst jedenfalls hatte immer noch ihre Zweifel und verstand Leighs Sorge gut. Sebastian hatte Schreckliches durchgemacht, niemand wollte, dass er es nochmal durchmachen musste. Sie klopfte erneut. Diesmal ungeduldiger.
Ihr Herz schlug ein wenig schneller vor Sorge. Wenn ihm etwas passiert war, denn würde sie sich selbst verantwortlich machen, war sie doch erst vor ein paar Minuten gegangen und sie hätte etwas ahnen müssen! Tränke waren ihr Spezialgebiet. „Sebastian?!“

tbc: Bastis Schlafzimmer
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