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  Keiras Zimmer

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Keira Silverswan

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BeitragThema: Keiras Zimmer   So Sep 30 2012, 16:43

Keiras Zimmer ist zwar nicht besonders groß -sie wollte ein kleines Zimmer- aber sehr gemütlich. Sie hat ein großes Bett, dass durch ein Bücherregal in dem sie ihre Lieblingsbücher untergebracht hat, von dem Rest des Zimmers abgetrennt wird, und eine kleine Couch, auf der sie mit Freunden sitzen, lesen oder einfach nur sitzen kann, während sie malt und zeichnet, denn zu der Couch gibt es auch einen passenden Tisch.
Ihr Zimmer ist eigentlich ein richtiges Mädchenzimmer, ihre Wände sind weiß gestrichen, nur auf einer findet sich ein großes Blumenmuster, in das hier und da kleine Klammern eingebaut sind, an denen sie Bilder geklemmt hat. Muggelfotos von ihrer Familie, gezeichnete Bilder ihrer Geschwister und von sich selbst, aber auch hier und da ein Zeitungsartikel kann man finden.
Sie hat einen weißen Holzschreibtisch, genauso wie ihr Bett aus aus weißlackiertem Holz ist, ebenso das Regal und ihr Schrank, in den sie eigentlich alles stopft, nicht nur ihre Kleidung und er ist magisch so vergrößert worden, dass auch immer mehr hinein passt. Nur so kann Keira eine gewisse Ordnung halten, denn ihr Zimmer ist nie wirklich chaotisch, wirkt einladend und freundlich, wie die Person, die dort lebt. Grüne Pflanzen geben dem Raum leben, genauso wie ein paar dekorative Kerzen, die man hier, wie im ganzen Schloss, durch den Raum fliegend findet oder in irgendwelchen Kisten hinter ihrer Tür, in der eigentlich nur ihre Schuhe verstaut werden sollten.
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Keira Silverswan

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BeitragThema: Re: Keiras Zimmer   So Sep 30 2012, 17:43

Freitag 03. September 2012 » 06:00 - 8:55 Uhr
Leigh & Keira

Keira lag auf ihrem Sofa, geduscht, angezogen und immer noch müde. Vielleicht war es der gestrige Tag, der sie noch so bedrückte und sie am schlafen gehindert hatte. Die Sache mit ihrem Vater, Jess und Ella ließ sie einfach nicht mehr los und sie hatte versucht eine andere Lösung zu finden, die alle wieder glücklich machte, doch ihr war nichts eingefallen.
Sie konnte sich nicht auf ihr Buch konzentrieren und die Wörter schienen vor ihren Augen immer wieder zu tanzen zu beginnen, weil ihre Gedanken sie nicht erfassten. Sie würde bis morgen warten müssen und zu sehen, ob die Heldin ihres Romans es schaffte, den Bösewicht zu besiegen und die Welt zu retten. Oder zumindest, bis heute Abend. Mit einem geschickten Wurf, warf sie das Buch über das kleine Buchregal, was ihr Bett vom restlichen Raum abtrennte und das dumpfe Geräusch, zeigte ihr, dass sie getroffen hatte.
In dem Moment, als sie von ihrem Sofa aufstand, lief ihre Schwester an ihrer Tür vorbei und mit dem Wedeln ihrer Arme, wollte Keira sie auf sich aufmerksam machen. „Leigh, Leigh! Komm doch mal her!“ Ein Lachen schaffte es doch wieder in ihre Stimme, sie war nun mal einfach niemand, der lange schlecht gelaunt sein konnte. „Was hast du gestern Abend noch gemacht, ich hab dich überhaupt nicht mehr gesehen. Leider wurde aus unserem Spielabend ja doch nichts mehr, aber die Zwillinge hatten mit Josy wenigstens ihren Spaß. DU hast sie gar nicht gesehen oder? Sie sahen aus wie Schlammmonster.“ Sie lachte, lehnte sich gegen ihren Türrahmen und wies in ihr Zimmer.
„Magst du dich nicht noch was zu mir setzen, ich hätte auch noch etwas von meinem Frühstück übrig“ Sie wies auf ihren Schreibtisch, wo ein Tablett stand, auf dem noch ein ganzes Croissant lag. „wenn du noch nicht gefrühstückt hast und der Unterricht beginnt ja auch erst später.“
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Leigh Silverswan

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Alter : 22

BeitragThema: Re: Keiras Zimmer   Mo Okt 01 2012, 13:09

Freitag 03. September 2012 zwischen 06:00 - 08:55 Uhr
Keira & Leigh

„Leigh! Komm doch mal her!“ So viel zum Thema: Leise und unauffällig rausschleichen und damit der komischen Familienstimmung entgehen. Leigh senkte den Blick und ihre Schultern fielen ein ganzes Stück herab. Immerhin, es war Keira und nicht ihr Vater oder Jess, der sie bemerkt hatte. Und es roch nach Croisssant, schon als sie das Zimmer ihrer Schwester betrat und dem Geruch konnte sie noch nie wirklich lange widerstehen.
„Danke. Lieb von dir.“, lächelnd ließ sich Leigh auf das Sofa sinken, streifte ihre Schuhe ab und zog die auf das Polter. Umständlich suchte sie eine bequeme Position in der sie essen konnte, ohne Keiras ganzes Sofa mit Krümeln zu verdrecken. „Ich war in der Bibliothek und habe mich mit einer älteren Schülerin unterhalten. Sie war echt lieb. Eve heißt sie und ist die Tochter vom Astronomielehrer, hast du ihn schon kennen gelernt? Ich bin sehr gespannt auf ihn. Seine Tochter jedenfalls, fand ich schon ziemlich nett. Ich glaube, ihr würdet euch auch gut verstehen.“
Leigh biss ein Stück Croissant ab, wobei sie sich nach vorne beugte und so nur auf den Boden krümelte, den sie leicht wieder abfegen konnte. „Wir sollten es vielleicht am Wochenende machen, dann kann Dad sich auch nicht so leicht drücken, weil das Argument „Morgen früh seid ihr zu müde für den Unterricht“ wegfällt. Und ich finde, dass er unbedingt dabei sein muss. Es ist so grässlich im Moment, wie Jess und er miteinander umgehen. Früher war das nicht so schlimm.“
Gut, früher war auch ihre Mutter noch da, die einfach mit der Hand auf den Tisch geklopft hätte und Jess und ihrem Vater die Ohren buchstäblich lang gezogen hätte, aber dennoch musste es doch irgendwie auch anders gehen.
„Was hast du gestern gemacht? Ich hab gar keinen von euch mehr gesehen, nur Papa einmal kurz, als er bei mir im Zimmer reingeschaut hat.“
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Keira Silverswan

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BeitragThema: Re: Keiras Zimmer   Mo Okt 01 2012, 16:02

Freitag 03. September 2012 » 06:00 - 8:55 Uhr
Leigh & Keira

„So bin ich eben.“ Auf Keiras Lippen lag ein breites Grinsen, als sie sich neben ihre Schwester auf das Sofa fallen ließ und ihr etwas Marmelade für das Croissant reichte. „Du kennst mich doch lange genug.“ Sie zwinkerte und legte den Kopf gegen die Schulter ihrer Schwester. Sie verbrachte gerne Zeit mit Leigh, so wie sie auch gerne mit Jess Zeit verbrachte. Jess war ganz anders, wenn man alleine mit ihm war und auch Leigh wirkte irgendwie anders. Keiras Blick wanderte zu ihrer Schwester, sie musterte sie, während sie das Croissant aß. Sie lächelte.
„Den Astronomielehrer kenne ich noch nicht, aber wenn seine Tochter nett ist, kann er ja nicht ganz furchtbar sein, oder? Ich denke, wir schaffen das schon und Astronomie ist doch auch ein tolles Fach, die Sterne beobachten und etwas über sie lernen...“ Ihr Ton tatsächlich schwärmerisch und sie musste ihren Vater dringend fragen, ob er ihr auch eine Sternendecke zaubern konnte. Das wäre wirklich Traumhaft, vielleicht würde er es sogar schaffen, dass sie immer einen Sonnenuntergang sehen würde, die Wolken, die in goldenes Licht getaucht wurden und die Sterne, die langsam aufblitzten. Ihr Blick wurde einen Moment schwärmerisch und sie brauchte einen Moment um zu verstehen, was ihre Schwester noch gesagt hatte. Sie nickte zuversichtlich. „Hast du schon mal gehört, das sich mich schlecht mit jemandem verstanden hätte? So wirklich schlecht?“
Sie lachte einen Moment, dann wurde ihr Blick ernst, auch wenn das Flackern ihre Augen eigentlich nie verließ. Sie seufzte. „Ella und Jess waren das mit dem Feuerwerk, Papa hat es herausgefunden und sie bestraft und ich hab versucht, das Schlimmste noch zu verhindern, aber ich glaube, das ist mir nicht unbedingt gelungen. So ein Spielabend wäre einfach mal gut um sie zu versöhnen. Es kann doch wirklich nicht so weitergehen.“ Sie schmiss eins der Sofakissen gegen die Tür, die sich darauf hin ein Stück schloss. „Mit Mama wäre das alles nie so geworden.“
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Leigh Silverswan

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Alter : 22

BeitragThema: Re: Keiras Zimmer   Mo Okt 01 2012, 18:01

Freitag 03. September 2012 zwischen 06:00 - 08:55 Uhr
Keira & Leigh

„Ich hab mir auch schon gedacht, dass er nicht so schlimm sein kann. Ich freue ich mich auch schon ein bisschen. Am Meisten ja darauf, mal lange aufbleiben zu dürfen.“ Verschmitzt zwinkerte sie ihrer Schwester zu.
Während Leigh mit ihrem Croissant beschäftigt war, überlegte sie, ob Keira mit dem was sie sagte wohl recht hatte. „Das arme Kissen kann auch nichts dafür.“, protestierte sie, ein bisschen schwach wohl und lehnte sich zurück, als der letzte Bissen Croissant in ihrem Mund verschwunden war.
„Glaubst du das wirklich? Ich weiß nicht, vielleicht ist es auch einfach so, weil Papa und Jess so wahnsinnig verschieden sind. Ich meine, Mamas Tod kann doch nicht immer die Entschuldigung für alles sein. Vielleicht haben wir Papa auch einfach immer viel zu viel zugemutete. Wir hätten vielleicht auch irgendwas machen sollen, damit er mal ausruhen kann oder in Ruhe um Mama trauern, so wie wir eben. Vielleicht sind wir deswegen schon weiter, weil wir uns wochenlang einigeln konnten und ganz in Ruhe trauen konnten, während Papa sich dafür gar keine Zeit genommen hat oder vielleicht auch einfach nicht nehmen konnte.“
Leighs Blick wurde ernst, als sie ihre Schwester ansah. Sie hätte das, was sie sagen wollte, gerne noch damit untermauert, was sie belauscht hatte, damals, als Rosalie zu Besuch war und die am Arbeitszimmer ihres Vaters vorbei gekommen war, aber sie wagte es einfach nicht. Wahrscheinlich wäre es ihrem Vater schon nicht recht gewesen, dass sie davon wusste.
Also schwieg sie, schweren Herzens und legte den Kopf in den Nacken, ihr Blick fixierte eine winzige Unebenheit an Keiras Decke.
„Siehst du, das meine ich. Jess baut nur Mist, aber er regt sich ständig darüber auf, dass Papa so komisch ist. Vielleicht wäre er weniger komisch, wenn er sich nicht dauernd Sorgen um Jess machen würde, dass ihm irgendwas passiert. Vielleicht wäre er weniger komisch, wenn wir uns häufiger die Zwillinge schnappen würden und sie mal eine Weile beschäftigen, wenn wir sie abends ins Bett bringen würden oder morgens beim Frühstück versorgen, damit er im Bett bleiben kann, wenn er krank ist, statt sich hustend durch die Gegend zu schleppen, wie er es sonst immer macht.“
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Keira Silverswan

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BeitragThema: Re: Keiras Zimmer   Mo Okt 01 2012, 19:32

Freitag 03. September 2012 » 06:00 - 8:55 Uhr
Leigh & Keira

Sie lächelte ihre Schwester kurz an, wegen ihrem Kommentar zu dem Kissen und zum lange Aufbleiben, dann wurde ihre Miene aber ernst und nachdenklich. Sie nickte in Gedanken versunken. „Ich weiß nicht, ob Mamas Tod an allem Schuld ist. Ich will ihr nicht die Schuld dafür geben, aber es ist alles so zeitgleich passiert und sie war immer da, wenn Papa und Jess sich gestritten haben. Sie hat alles geregelt und war immer der Kleister, der uns alle zusammen gehalten hat.“ Sie lächelte schwach über ihre eigene Formulierung. „Aber wahrscheinlich hast du Recht, es ist nicht die Entschuldigung für alles, es macht alles nur so kompliziert und wir vermissen sie so. Du vermisst sie, Jess vermisst, sie, Gabriel, Holly... Wir alle einfach und ich bin einfach mit meinen Überlegungen am Ende.“
Unzufrieden verzog sie das Gesicht, weil sie sonst doch immer gute Laune hatte, immer irgendwo gute Laune finden konnte, jetzt ließ sie den Kopf aber erneut gegen die Schulter ihrer Schwester fallen und schloss einen Moment die Augen. „Ja, Jess und Papa reden und denken und leben oft einfach aneinander vorbei. Oder in ganz verschiedene Richtungen. Mama hat das nur irgendwie ausgeglichen, mit irgendeiner geheimen Magie, der man nicht widerstehen konnte und ich hab es versucht, aber ich glaube, ich habe alles nur noch schlimmer gemacht. Vielleicht wäre Papa nicht so genervt gewesen, wenn ich nicht dabei... Oh, jetzt hab ich doch dran gedacht, auch wenn ich gar nicht dran denken wollte!“
Sie lachte kurz auf und drückte sich entschuldigend an ihre Schwester, bevor sie sich aufrichtete und voller Elan nickte. „Wir sollten das so machen, uns mehr um die Zwillinge kümmern, ihm Freizeit schaffe! Das schaffen wir! Und ich bin mir sicher, es wird was nützen!“ Sie nickte nochmal, als müsse sich bekräftigen.
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Leigh Silverswan

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Alter : 22

BeitragThema: Re: Keiras Zimmer   Mi Okt 03 2012, 10:22

Freitag 03. September 2012 zwischen 06:00 - 08:55 Uhr
Keira & Leigh

„Eigentlich bin ich mir gar nicht so sicher, dass es klappt. Er tut sich ja schon schwer sie mal den Erwachsenen anzuvertrauen, wahrscheinlich ist er fest davon überzeugt, dass wir unsere Geschwister in die Luft jagen, wenn er sie mit uns alleine lässt! Sehr ärgerlich, dabei wollte ich das wirklich schon immer mal machen. Ich bin doch so ein richtiger kleiner Kinderschreck! Pah, die Kleinen suchen hier nach Monstern und bösen Geistern, dabei wohnen sie schon längst mit einem zusammen!“
Eindrucksvoll verdrehte Leigh ihre Augen und stieß die Luft in einer Mischung aus Stöhnen, Schnauben und Knurren aus. Dann schwieg sie eine Weile, hing ihren Gedanken nach, nur unterbrochen von Keiras Stimme.
Leigh gab ihrer Schwester einen flüchtigen Kuss auf den Haaransatz. „Ich weiß doch, wie du es meinst.“, kicherte sie, wobei sie den Vergleich zwischen einer schleimigen und klebrigen Masse und ihrer Mutter, die eigentlich die Anmut und Grazie in Person war, ziemlich seltsam fand. Trotzdem, irgendwie hatte Keira schon Recht. Wann immer es Streit zwischen Jess und ihrem Vater gegeben hatte, war ihre Mutter von irgendwo aufgetaucht, meistens ein Buch in der Hand, den Finger zwischen den Seiten und hatte ihre dunklen, sehr fein gezeichneten Augenbrauen gehoben, die Lippen gekräuselt und in einem ganz unschuldigen und dennoch scharfen Ton gefragt: „Ihr werdet doch nicht streiten, oder?“
Vielleicht war es wirklich Magie gewesen. „Ja, wahrscheinlich hat sie Papa mit ihrem Blick hypnotisiert. Ich hab doch ihre Augen oder? Vielleicht sollte ich es auch mal probieren. Guck mich mal an, ich muss üben.“
Leigh biss sich auf die Lippen, während sie ihre Augen weit aufriss und Keira anstarrte, in dem Versuch sie zu unter ihren Bann zu bekommen.
„Merkst du schon was?“, fragte sie, als es schon richtig viel Kraft kostete nicht zu blinzeln, wobei ihre Stimme unter einem unterdrückten Lachen nur so gluckste.
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Keira Silverswan

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BeitragThema: Re: Keiras Zimmer   Mi Okt 03 2012, 12:47

Freitag 03. September 2012 » 06:00 - 8:55 Uhr
Leigh & Keira

Ihre Mundwinkel zuckten zuerst nur zögerlich, nicht sicher ob ihre Schwester ihre Worte doch ernst meinte. Vielleicht guckte sie deshalb immer so, wenn sie in der Nähe ihres Vaters war. Vielleicht hatte sie keine Angst vor ihm oder ein mulmiges Gefühl in seiner Nähe, sondern sie gab sich an irgendwas die Schuld? Kiki musterte sie, dann musste sie aber doch lachen, als ihre Schwester die Augen verdrehte und mit einem, ziemlichen guten, wenn auch gespielten, panischen Ausdruck auf dem Gesicht wich sie ein Stück von ihr weg.
„Und du sagst mir jetzt, dass du ein Monster bist, wo ich mein Croissant mit dir geteilt habe! Du bist wirklich FURCHTBAR!“ Aber sie schrie das letzte Wort nicht, konnte nicht einmal so panisch klingen, wie sie wollte, sondern sie stieß es, genau wie ein Lachen aus und wäre sicher vom Sofa gefallen, so wie sie schließlich da lag, die Beine in einer fast sitzenden Position, mit dem Rücken lag sie aber auf der Sitzfläche. Sie griff die Hand ihrer Schwester, zog sich hoch und hielt ihre Hand noch ein bisschen länger fest, als wolle sie zeigen, dass alles wirklich nur gespielt war. Sie war wirklich froh, sie zu haben.
Das Starren ihrer Schwester zauberte ein Grinsen auf ihre Lippen, bis sie sich zwang, ganz ernst zu gucken, fast wie eine leblose Puppe. „Alles was ihr wollt, Meisterin.“ Sie hatte einige Mühe, ihre Stimme ausdruckslos klingen zu lassen, hohl und frei von eigenen Emotionen. Es gelang ihr auch nicht, denn ein Lachen schwang in ihrem Ton mit. Ihre Augen leuchten. „Meisterin sollte sich jetzt aber auf den Weg zum Unterricht machen.“ Und diesmal zwinkete sie. „War aber schon nicht schlecht, wir müssen es mal mit Papa ausprobieren, aber kommt, wir gehen zusammen zum Unterricht. Vier Augen sehen mehr als zwei und ich will doch nochmal mit Jess reden, wenn ich ihn sehe!“ Sie hielt immer noch die Hand ihrer Schwester, bewegte sie zum Ausstehen und mitkommen, wobei sie zuerst versuchte wie ein Roboter zu laufen, nur um dann wieder zu lachen.

Ende!
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